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        <title>Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen</title>
        <link>http://lb.rlp.de/</link>
        <description>Der RSS-Feed des Landesbeauftragten für die Belange behinderter Menschen</description>
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            <title>Landesbeauftragter für die Belange behinderter Menschen</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
        <item>
            <title>Rheinland-pfälzische Sportler bei Special Olympics gut vertreten</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/rheinland-pfaelzische-sportler-bei-special-olympics-gut-vertreten-1/</link>
            <description>Wenn vom 20. bis 26. Mai in München die Nationalen Spiele der Special Olympics stattfinden, werden Sportlerinnen und Sportler mit Lernschwierigkeiten aus Rheinland-Pfalz dort gut vertreten sein. Darüber freut sich der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul und wünscht den Athletinnen und Athleten nicht nur viel Erfolg, sondern auch eine gute Berichterstattung in den Medien über ihre sportlichen Leistungen. 
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            <content:encoded><![CDATA[Wenn vom 20. bis 26. Mai in München die Nationalen Spiele der Special Olympics stattfinden, werden Sportlerinnen und Sportler mit Lernschwierigkeiten aus Rheinland-Pfalz dort gut vertreten sein. Darüber freut sich der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul und wünscht den Athletinnen und Athleten nicht nur viel Erfolg, sondern auch eine gute Berichterstattung in den Medien über ihre sportlichen Leistungen. 
 &#x201e;Mit 365 von den insgesamt 5.000 Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung in 19 Sportarten sind die rheinland-pfälzischen Sportlerinnen und Sportler in München bestens vertreten&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. Dies sei Ausdruck dessen, dass in Rheinland-Pfalz der Sport behinderter Menschen nicht nur groß geschrieben werde, sondern es mittlerweile auch eine gute Tradition mit einer entsprechenden Förderung für die Landesspiele der Special Olympics in Rheinland-Pfalz gibt. Nächstes Jahr finden die Landesspiele in Kaiserslautern statt. <br /><br />Der Landesbehindertenbeauftragte hofft, dass die Nationalen Spiele der Special Olympics in München auch ein gutes Echo in den Medien finden. &#x201e;Ich habe mich gefreut zu hören, dass die ARD und das ZDF in diesem Jahr doppelt so viele Stunden von den Paralympics in London berichten als noch vor vier Jahren. Ich hoffe aber auch, dass es eine entsprechende Berichterstattung über die Special Olympics gibt&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. ]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 16 May 2012 09:34:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Miles-Paul: Barrierefrei ins Landauer Blumenmeer</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/miles-paul-barrierefrei-ins-landauer-blumenmeer-1/</link>
            <description>Nach der Durchführung eines Workshop zur barrierefreien Gestaltung der Landesgartenschau in Landau 2014 sieht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, gute Chancen für eine spannende und barrierefreie Gartenschau.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Nach der Durchführung eines Workshop zur barrierefreien Gestaltung der Landesgartenschau in Landau 2014 sieht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, gute Chancen für eine spannende und barrierefreie Gartenschau.
 &#x201e;Nach dem Erfolg der weitgehend barrierefrei gestalteten Bundesgartenschau in Koblenz im vergangenen Jahr bin ich zuversichtlich, dass wir die gewonnenen Erkenntnisse und Standards erfolgreich für die Landesgartenschau in Landau nutzen können. Die Erfahrungen der bisherigen Gartenschauen haben gezeigt, dass Barrierefreiheit für alle Besucherinnen und Besucher ein Gewinn ist&#x201c;, erklärt Ottmar Miles-Paul. Der Landesbehindertenbeauftragte freut sich, dass die Veranstalter der Landesgartenschau in Landau sehr frühzeitig auf die Einbeziehung der Behindertenverbände geachtet hat und die Verbände und Akteure vor Ort bei der barrierefreien Gestaltung einbezieht. <br /><br />&#x201e;Für uns ist es selbstverständlich, dass die barrierefreie Gestaltung der Landesgartenschau in Landau ganz groß geschrieben wird und wir dabei eng mit den Verbänden von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen zusammenarbeiten. Mit diesem Dialog werden wir gemeinsam Lösungen für die gleichberechtigte Teilhabe in den unterschiedlichen Angeboten der Landesgartenschau finden&#x201c;, betont der Geschäftsführer der Landesgartenschau Landau, Matthias Schmauder. Der begonnene Dialog soll durch weitere Treffen fortgesetzt werden. ]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 08 May 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Malu Dreyer: Barrieren abbauen bleibt zentrales Ziel</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/may/article/malu-dreyer-barrieren-abbauen-bleibt-zentrales-ziel-1/</link>
            <description>Um den 5. Mai herum findet alljährlich der Europäische Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt, der dieses Jahr unter dem Motto &#x201e;Jede Barriere ist eine zu viel&#x201c; steht. Anlässlich dieses Tages treten die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, dafür ein, dass weitere Barrieren konsequent abgebaut werden und die Teilhabe behinderter Menschen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sichergestellt wird. 
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Um den 5. Mai herum findet alljährlich der Europäische Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen statt, der dieses Jahr unter dem Motto &#x201e;Jede Barriere ist eine zu viel&#x201c; steht. Anlässlich dieses Tages treten die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, dafür ein, dass weitere Barrieren konsequent abgebaut werden und die Teilhabe behinderter Menschen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens sichergestellt wird. 
 &#x201e;Mit dem Motto &#x201a;Jede Barriere ist eine zu viel&#x2019; machen die Organisatoren des Protesttages deutlich, dass es noch viele Barrieren gibt, die Menschen mit Behinderungen das Leben erschweren und ihre Teilhabe behindern. Gerade im Lichte des demografischen Wandels und der von Deutschland ratifizierten Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt es, den Abbau von Barrieren weiter konsequent voranzutreiben. Denn Barrieren bei öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden, aber auch in unseren eigenen Köpfen behindern die gleichberechtigte Teilnahme erheblich&#x201c;, erklärte Malu Dreyer. Das Land Rheinland-Pfalz habe mit dem Landesgesetz zur Herstellung gleichwertiger Lebensbedingungen für Menschen mit Behinderungen und dem Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zwar einen guten Rahmen zum Abbau von Barrieren geschaffen. Es gelte aber, dies in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens umzusetzen, so zum Beispiel in den Kommunen, den Betrieben und Vereinen. <br /><br />Der Landesbehindertenbeauftragte nutzt die vielfältigen Veranstaltungen der Behindertenverbände für eine Tour für die gleichberechtigte Teilhabe in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Es gilt, den Gedanken der Inklusion vor Ort in die Praxis umzusetzen. Dafür brauchen wir viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter und viele konkrete Initiativen zum Abbau von Barrieren. Wir brauchen aber auch noch bessere gesetzliche Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die von der Bundesregierung blockierte EU-Antidiskriminierungsrichtlinie, die den barrierefreien Zugang zu Dienstleistungen und Produkten regeln würde&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. Dem Behindertenbeauftragten liegt auch am Herzen, dass im Rahmen der Liberalisierung des Fernbusverkehrs die Barrierefreiheit für den Öffentlichen Personenverkehr verbessert wird. In Rheinland-Pfalz sei in Sachen Barrierefreiheit viel in Bewegung gekommen, es gäbe aber auch noch viel zu tun, sind sich Malu Dreyer und Ottmar Miles-Paul einig. ]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 04 May 2012 08:53:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Miles-Paul auf Tour für gleichberechtigte Teilhabe</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/april/article/miles-paul-auf-tour-fuer-gleichberechtigte-teilhabe/</link>
            <description>Im Zusammenhang mit den bundesweiten Aktivitäten zum Aktionstag zur Gleichstellung behinderter Menschen um den 5. Mai herum geht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, auf Tour für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei besucht er gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen eine Reihe von Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Seit 20 Jahren führen Behindertenverbände diesen Aktionstag durch, um die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen einzufordern. 

</description>
            <content:encoded><![CDATA[Im Zusammenhang mit den bundesweiten Aktivitäten zum Aktionstag zur Gleichstellung behinderter Menschen um den 5. Mai herum geht der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, auf Tour für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Dabei besucht er gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern des Netzwerks Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen eine Reihe von Veranstaltungen in Rheinland-Pfalz. Seit 20 Jahren führen Behindertenverbände diesen Aktionstag durch, um die Gleichstellung, Selbstbestimmung und Teilhabe behinderter Menschen einzufordern. 

 &#x201c;Während in den vergangenen 20 Jahren eine Reihe von Gesetzesänderungen vom Benachteiligungsverbot für behinderte Menschen im Grundgesetz bis zur Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen erreicht werden konnten, gilt es nun, die Gleichstellung behinderter Menschen vor Ort ganz praktisch umzusetzen. Dies reicht von barrierefreien Verkehrsmitteln, Gebäuden und Wohnungen bis zu Unterstützungsangeboten, die behinderten Menschen das Leben in der eigenen Wohnung oder in kleinen Gruppen mitten in der Gemeinde ermöglichen&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. Um den Gedanken der Inklusion von Anfang an vor Ort weiter zu verankern, macht der Landesbehindertenbeauftragte zusammen mit Vertretern der Verbände behinderter Menschen vom 4. bis 8. Mai eine Tour durch Rheinland-Pfalz. <br /><br />Auftakt ist die Veranstaltung &#x201e;Mainz barrierefrei und inklusiv&#x201c; am 4. Mai ab 11.30 Uhr auf dem Gutenbergplatz in Mainz. Am 5. Mai findet ab 10.00 Uhr eine Veranstaltung zur Europawoche zur Gleichstellung behinderter Menschen an der Stiftskirche in Kaiserslautern statt. Am 6. Mai testet Ottmar Miles-Paul mit Rollstuhlfahrern die Barrierefreiheit der Bahn und fährt ab 8.50 Uhr von Mainz nach Bad Dürkheim, wo ab 10.30 Uhr vor dem Bahnhof ein barrierefreier Stadtrundgang beginnt. Am 7. Mai besucht Ottmar Miles-Paul in Trier Schulen zum Thema Inklusion, die Universität und ein Integrationshotel. Den Abschluss der Tour bildet der 8. Mai mit dem Besuch der barrierefrei umgestalteten Amtsgerichte in Kusel und in St. Goar und einer Tour mit dem Besuch von Integrationsprojekten zum Thema Wohnen und Arbeiten im Westerwald mit einer Abschlussveranstaltung um 18.30 Uhr im Café Vogelhaus in Montabaur. <br /><br />Die Tour wird durch aktuelle Berichte und Eindrücke von den verschiedenen Stationen auf der Internetseite des Landesbehindertenbeauftragten unter <link http://www.lb.rlp.de/>www.lb.rlp.de</link> und Kurznachrichten über Twitter unter @Miles_Paul dokumentiert.]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Miles-Paul: Mobilität für behinderte Menschen verbessern</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/april/article/miles-paul-mobilitaet-fuer-behinderte-menschen-verbessern-1/</link>
            <description>Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Ottmar Miles-Paul tritt dafür ein, die Mobilitätsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen entscheidend zu verbessern. Der Landesbehindertenbeauftragte appelliert daher an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine vom Bundesrat verabschiedete Initiative zu unterstützen, wonach die Barrierefreiheit durch die Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften im Rahmen der Liberalisierung des Fernbusverkehrs auch für den Öffentlichen Personennahverkehr vorgeschrieben werden soll.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen Ottmar Miles-Paul tritt dafür ein, die Mobilitätsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen entscheidend zu verbessern. Der Landesbehindertenbeauftragte appelliert daher an die Bundesregierung und die Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine vom Bundesrat verabschiedete Initiative zu unterstützen, wonach die Barrierefreiheit durch die Änderung personenbeförderungsrechtlicher Vorschriften im Rahmen der Liberalisierung des Fernbusverkehrs auch für den Öffentlichen Personennahverkehr vorgeschrieben werden soll.
 Während im städtischen Bereich und an den großen Bahnhöfen mittlerweile eine Reihe von Fortschritten für eine barrierefreie Mobilität erreicht werden konnten, gäbe es im ländlichen Bereich noch vielfältige Barrieren. &#x201e;So ist in Städten wie Mainz der Bus- und Straßenbahnverkehr mittlerweile nahezu komplett barrierefrei nutzbar, aber für behinderte Menschen, die im ländlichen Raum leben, gibt es häufig kaum barrierefreie Angebote im öffentlichen Nahverkehr. Gerade im Hinblick auf den demografischen Wandel müssen wir es auch hier schaffen, den Öffentlichen Personennahverkehr barrierefrei zugänglich zu machen&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul. Mobilität werde in unserer Gesellschaft immer wichtiger und gerade für behinderte Menschen spiele diese aufgrund der verschiedenen Einschränkungen eine besondere Rolle. <br /><br />&#x201e;Wir brauchen klare Regeln, dass alle neuen Fahrzeuge und Haltestellen auch im ländlichen Bereich barrierefrei gestaltet und die bestehenden Angebote Schritt für Schritt konsequent umgebaut werden&#x201c;, erklärte Ottmar Miles-Paul.]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 09:27:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Landesbeirat unterstützt Ausbau ambulanter Angebote</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/april/article/landesbeirat-unterstuetzt-ausbau-ambulanter-angebote-1/</link>
            <description>Der rheinland-pfälzische Landesbeirat zur Teilhabe behinderter Menschen und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, unterstützen den vom rheinland-pfälzischen Landtag verabschiedeten Entschließungsantrag zum Ausbau ambulanter Angebote für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Vor allem begrüßt das Gremium den Willen des Parlamentes, dass der Ausbau weiterer stationärer Angebote verhindert werden soll.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Landesbeirat zur Teilhabe behinderter Menschen und der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, unterstützen den vom rheinland-pfälzischen Landtag verabschiedeten Entschließungsantrag zum Ausbau ambulanter Angebote für Menschen mit Behinderungen und Pflegebedürftigkeit. Vor allem begrüßt das Gremium den Willen des Parlamentes, dass der Ausbau weiterer stationärer Angebote verhindert werden soll. &#x201c;Inzwischen haben wir in Rheinland-Pfalz viele gute Beispiele, die zeigen, dass Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen mitten in der Gemeinde leben können, wenn die nötige Unterstützung dort für sie passgenau bereitgestellt wird. Deshalb freuen wir uns darüber, dass in Rheinland-Pfalz der Ausbau ambulanter Angebote konsequent vorangetrieben und keine weiteren stationären Angebote geschaffen werden sollen. Dies ist nach Ansicht des Landesteilhabebeirates ganz im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention&#x201c;, erklärte der Vorsitzende des Beirates, Ottmar Miles-Paul. In seiner jüngsten Sitzung hatte sich der Beirat unter anderem damit befasst, wie die Teilhabe behinderter Menschen mitten in der Gesellschaft gewährleistet werden kann und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen dazu nötig sind. &#x201e;Der vom Landtag im Rahmen der Haushaltsberatungen verabschiedete Entschließungsantrag gebe dem Bestreben behinderter Menschen nach Inklusion Rückenwind. 
In dem verabschiedeten Antrag des rheinland-pfälzischen Landtages heißt es unter anderem: &#x201e;Die Bestrebungen der Landesregierung entsprechend dem Grundsatz &#x201a;ambulant vor stationär&#x2018; neue, auch gemeinschaftliche Wohnformen aus- und aufzubauen, Beratungs- und Hilfe-Mix-Strukturen weiterzuentwickeln und pflegende Angehörige zu unterstützen, werden nachhaltig unterstützt. Deshalb soll der weitere Ausbau stationärer Pflegeeinrichtungen verhindert werden.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 05 Apr 2012 09:39:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Hilfen für behinderte Menschen passgenau organisieren</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/april/article/hilfen-fuer-behinderte-menschen-passgenau-organisieren/</link>
            <description>Die rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretärin Jacqueline Kraege warb beim jüngsten Treffen der kommunalen Behindertenbeauftragten und &#x2013;beiräte aus Rheinland-Pfalz dafür, dass behinderten Menschen verstärkt die Türen für ein Leben mitten in der Gemeinde geöffnet werden und die hierfür nötigen Hilfen ambulant und passgenau zur Verfügung gestellt werden. 
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die rheinland-pfälzische Sozialstaatssekretärin Jacqueline Kraege warb beim jüngsten Treffen der kommunalen Behindertenbeauftragten und &#x2013;beiräte aus Rheinland-Pfalz dafür, dass behinderten Menschen verstärkt die Türen für ein Leben mitten in der Gemeinde geöffnet werden und die hierfür nötigen Hilfen ambulant und passgenau zur Verfügung gestellt werden. 
 &#x201c;Im Rahmen eines Modellversuches mit einer Reihe von Kommunen wollen wir Hürden bei der Zuständigkeit für die Finanzierung der Leistungen abbauen und damit die Nutzung ambulanter Hilfen stärken. Hierfür brauchen wir viele Verbündete vor Ort&#x201c;, sagte die Staatssekretärin in Mainz.&nbsp; Die&nbsp; kommunalen&nbsp; Behindertenbeauftragten und &#x2013;beiräte seien wichtige Akteure, um die Kreise, Städte und Gemeinden barrierefreier zu gestalten und den Rahmen für passgenaue ambulante Unterstützungen zu verbessern sowie stationäre Unterbringungen zu vermeiden. Hierzu zähle auch die Schaffung von mehr barrierefreien Wohnungen. <br /><br />Zweimal pro Jahr findet auf Einladung des rheinland-pfälzischen Sozialministeriums und des Landesbehindertenbeauftragten Ottmar Miles-Paul das Treffen der mittlerweile 57 kommunalen Behindertenbeauftragten und der Vertreterinnen und Vertreter der&nbsp; 30 Behindertenbeiräte aus Rheinland-Pfalz im Sozialministerium in Mainz statt.]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:41:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Inklusion für Menschen mit Down-Syndrom von Anfang an</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/march/article/inklusion-fuer-menschen-mit-down-syndrom-von-anfang-an-1/</link>
            <description>Im Vorfeld des Welttages der Menschen mit Down-Syndrom tritt die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer für die Inklusion von Menschen mit Down-Syndrom von Anfang an ein. Bereits in der Frühförderung und im gemeinsamen Besuch der Kindertagesstätte zusammen mit nichtbehinderten Kindern werden nach Ansicht der Ministerin wichtige Weichen für die spätere gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom gestellt. Am 21. März finden anlässlich des Welttages bundesweit eine Reihe von Veranstaltungen statt, um für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom zu werben. 
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Im Vorfeld des Welttages der Menschen mit Down-Syndrom tritt die rheinland-pfälzische Sozialministerin Malu Dreyer für die Inklusion von Menschen mit Down-Syndrom von Anfang an ein. Bereits in der Frühförderung und im gemeinsamen Besuch der Kindertagesstätte zusammen mit nichtbehinderten Kindern werden nach Ansicht der Ministerin wichtige Weichen für die spätere gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom gestellt. Am 21. März finden anlässlich des Welttages bundesweit eine Reihe von Veranstaltungen statt, um für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Down-Syndrom zu werben. 
 Es dürfe nicht sein, dass Menschen, die anders sind, an den Rand gedrängt und ihr Recht auf Lebensqualität in Frage gestellt wird, sagte die Ministerin. Das habe viel damit zu tun, dass behinderte und nichtbehinderte Menschen meist nicht zusammen aufwachsen und Menschen mit Behinderungen nach wie vor sehr häufig in Einrichtungen separiert werden. Vor allem würden oft die Defizite statt der Möglichkeiten eines behinderten Menschen wahrgenommen. <br /><br />&#x201e;Deshalb setzen wir uns in Rheinland-Pfalz mit vielen Initiativen dafür ein, dass behinderte Kinder von Anfang an in unserer Gesellschaft willkommen sind und gemeinsam mit nichtbehinderten Menschen aufwachsen&#x201c;, erklärte die Ministerin. Dies reiche von vielfältigen Informationen und Unterstützungen für Eltern über die Frühförderung bis zur Integration in den Kindertagesstätten, Schulen und im Arbeitsleben. Vor allem unterstützt Rheinland-Pfalz durch persönliche Budgets die Selbstbestimmung behinderter Menschen und ein Leben mitten in der Gemeinde. &#x201e;Menschen mit Down-Syndrom haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, wie vieles mit der richtigen Unterstützung möglich ist. Deshalb liegt es an uns allen, für sie die Türen für die gleichberechtigte Teilhabe zu öffnen&#x201c;, so Malu Dreyer. ]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 19 Mar 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Malu Dreyer: Mehr Selbstbestimmung durch Persönliche Budgets </title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/march/article/malu-dreyer-mehr-selbstbestimmung-durch-persoenliche-budgets-1/</link>
            <description>Dass Menschen mit Behinderungen ihre Leistungen auch in Form eines Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen und damit ihre Hilfen passgenauer und selbstbestimmter organisieren können, trägt nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer entscheidend zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe bei. Dies erklärte die Ministerin heute in Mainz bei einer Fachtagung zum Thema &#x201e;Persönliches Budget &#x2013; Unterstützung nach Maß&#x201c; im Erbacher Hof, die vom &#x201e;Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz&#x201c; und dem &#x201e;Netzwerk für NutzerInnen des Persönlichen Budgets &#x2013; PRObudget&#x201c; organisiert wurde. 

</description>
            <content:encoded><![CDATA[Dass Menschen mit Behinderungen ihre Leistungen auch in Form eines Persönlichen Budgets in Anspruch nehmen und damit ihre Hilfen passgenauer und selbstbestimmter organisieren können, trägt nach Ansicht der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Malu Dreyer entscheidend zu mehr Selbstbestimmung und Teilhabe bei. Dies erklärte die Ministerin heute in Mainz bei einer Fachtagung zum Thema &#x201e;Persönliches Budget &#x2013; Unterstützung nach Maß&#x201c; im Erbacher Hof, die vom &#x201e;Netzwerk Gleichstellung und Selbstbestimmung in Rheinland-Pfalz&#x201c; und dem &#x201e;Netzwerk für NutzerInnen des Persönlichen Budgets &#x2013; PRObudget&#x201c; organisiert wurde. 

 &#x201e;Ende Juni vergangenen Jahres hatten wir in Rheinland-Pfalz bereits 5.475 Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die ihre Hilfen selbstbestimmt in Form eines Persönlichen Budgets organisieren und damit verstärkt am Leben in der Gemeinde teilnehmen können. Das bedeutet, dass diese Geldleistung es den Menschen ermöglicht, selbst zu entscheiden, wer die Hilfe wann und wo erbringt und vor allem, dass sie mit diesen Hilfen mitten in der Gemeinde statt in stationären Einrichtungen leben können&#x201c;, erklärte Malu Dreyer. Da das Land Rheinland-Pfalz mit diesem Modell in Zusammenarbeit mit den Kommunen bereits 1998 begonnen hat, gibt es in Rheinland-Pfalz weit mehr Nutzerinnen und Nutzer Persönlicher Budgets als in anderen Bundesländern. Auf Bundesebene wurde im Jahr 2008 der gesetzliche Anspruch auf die Inanspruchnahme von Leistungen in Form eines Persönlichen Budgets verankert. Beim Persönlichen Budget handelt es sich nicht um eine neue Leistung für Menschen mit Behinderungen, sondern um die Möglichkeit, das Geld selbst zu verwalten und selbst so einzusetzen, dass es für die behinderten Menschen am besten passt. Diese Wahlfreiheit ist bei vielen herkömmlichen Angeboten in der Behindertenhilfe oft nicht gegeben.
&#x201e;Ich freue mich, dass wir mit Hilfe des Persönlichen Budgets viele Türen für Menschen mit Behinderungen öffnen können. Es zeigt uns täglich, was alles möglich ist, wenn die richtige Unterstützung geleistet wird. Wir setzen uns auch auf Bundesebene bei der Reform der Eingliederungshilfe dafür ein, dass sich die Hilfen für behinderte Menschen noch mehr an den Bedürfnissen der einzelnen Menschen ausrichtet und sie mehr Wahlmöglichkeiten für ein Leben mitten drin von Anfang an bekommen. Vor allem freue ich mich aber darüber, dass sich Menschen, die ein Persönliches Budget nutzen, verstärkt in dem &#x201a;Netzwerk für NutzerInnen des Persönlichen Budgets PRObudget&#x2018; zusammenschließen und austauschen&#x201c;, so Malu Dreyer.]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:13:00 +0100</pubDate>
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            <title>Zielvereinbarung Behinderte Menschen und Polizei trägt Früchte</title>
            <link>http://lb.rlp.de/presse/einzelansicht/archive/2012/march/article/zielvereinbarung-behinderte-menschen-und-polizei-traegt-fruechte/</link>
            <description>Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Broschüre &#x201e;Menschen mit Behinderungen und Polizei &#x2013; Vertrauen, Transparenz und Sicherheit&#x201c;, die im Rahmen der Zielvereinbarung &#x201e;Behinderte Menschen und Polizei&#x201c; erstellt wurde, zogen die Partner eine positive Bilanz der Kampagne. &#x201e;Die Zielvereinbarung hat wesentlich dazu beigetragen, die Sicherheit behinderter Menschen zu verbessern sowie den Umgang zwischen behinderten Menschen und der Polizei zu erleichtern. Mit abgestimmten Konzepten und Aufklärungsmaßnahmen konnte gegenseitiges Vertrauen und Sicherheit im Umgang miteinander geschaffen werden&#x201c;, sagten Sozialministerin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz heute in Mainz.
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            <content:encoded><![CDATA[Anlässlich der heutigen Veröffentlichung der Broschüre &#x201e;Menschen mit Behinderungen und Polizei &#x2013; Vertrauen, Transparenz und Sicherheit&#x201c;, die im Rahmen der Zielvereinbarung &#x201e;Behinderte Menschen und Polizei&#x201c; erstellt wurde, zogen die Partner eine positive Bilanz der Kampagne. &#x201e;Die Zielvereinbarung hat wesentlich dazu beigetragen, die Sicherheit behinderter Menschen zu verbessern sowie den Umgang zwischen behinderten Menschen und der Polizei zu erleichtern. Mit abgestimmten Konzepten und Aufklärungsmaßnahmen konnte gegenseitiges Vertrauen und Sicherheit im Umgang miteinander geschaffen werden&#x201c;, sagten Sozialministerin Malu Dreyer und Innenminister Roger Lewentz heute in Mainz.
 Sozialministerin Malu Dreyer, Innenminister Roger Lewentz, der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, und Jupp Arldt, Geschäftsführer der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG) waren Partner der im Juni 2010 geschlossenen Zielvereinbarung. Die auf zwei Jahre angelegte Kooperation sollte die Handlungssicherheit für behinderte Menschen und Polizistinnen und Polizisten im Umgang miteinander verbessern und die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben der Gesellschaft fördern.<br /><br />&#x201e;Die rheinland-pfälzische Landesregierung setzt sich intensiv dafür ein, dass behinderte Menschen selbstbestimmt und gleichberechtigt mitten in der Gesellschaft leben können&#x201c;, sagte Sozialministerin Dreyer. Die Zielvereinbarung sei dabei ein weiterer wichtiger Baustein, um die Sicherheit behinderter Menschen und die gesellschaftliche Teilhabe nachhaltig zu stärken. &#x201e;Gespräche mit Betroffenen machten deutlich, dass vielen Problemen aufgrund von Missverständnissen und mangelnder Information vorgebeugt werden kann. Das haben wir mit der Zielvereinbarung und den damit verbundenen Maßnahmen getan&#x201c;, so die Ministerin.<br /><br />Für Innenminister Roger Lewentz ist klar, dass mit der zunehmenden Integration behinderter Menschen in die Gesellschaft die Kontakte von behinderten Menschen mit der Polizei zunehmen. Hör- oder Sehbehinderungen, aber auch psychische Beeinträchtigungen seien für Polizistinnen und Polizisten nicht auf Anhieb zu erkennen. Hierdurch könne es leicht zur Fehldeutung von Verhaltensweisen oder zu Problemen im Umgang miteinander kommen. Auch die Frage, wie die Hilfe am besten für Menschen mit verschiedenen Behinderungen gewährt werden könne, löse oft Unsicherheiten aus. &#x201e;Deshalb wurden im Rahmen der Zielvereinbarung unsere Polizistinnen und Polizisten bereits in der Aus- und Fortbildung gemeinsam mit Behindertenverbänden geschult, um beispielsweise die Schwierigkeiten eines Rollstuhlfahrers oder sehbehinderter Menschen zu erkennen. Behinderte Menschen wurden auch durch vielfältige Aktivitäten unter anderem dabei beraten, wie man sich sicherer im Verkehr verhalten, sich vor Einbrüchen besser schützen und in Gefahrensituationen besser reagieren kann&#x201c;, so Lewentz.<br /><br />Die von der LZG herausgegebene Broschüre hat das Ziel, bei Bediensteten der Polizei sowie bei behinderten Menschen Vorbehalte über die Gegenseite abzubauen und Kenntnisse zu vermitteln. &#x201e;Unser Anliegen ist es, Bürgerinnen und Bürger darin zu unterstützen, gesund zu bleiben. Zur seelischen Gesundheit gehört auch, ohne Angst zu leben und sich nicht benachteiligt, sondern angenommen, aufgeklärt und in eine Gemeinschaft integriert zu fühlen&#x201c;, erklärte LZG-Geschäftsführer Jupp Arldt. Der neue Ratgeber könne dazu einen Beitrag leisten. &#x201e;Während ein Teil darüber informiert, was Polizistinnen und Polizisten im Gespräch mit behinderten Menschen berücksichtigen sollten und welche Unterstützungsmöglichkeiten und Rechte es für diese gibt, richtet sich ein zweiter Teil an behinderte Menschen selbst. Hierin wird über die Polizeistruktur mit ihren Zuständigkeiten sowie über Hilfsangebote der Polizei für behinderte Menschen aufgeklärt&#x201c;, erläuterte Arldt.<br /><br />Der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul sagte: &#x201e;Ich freue mich, dass mit der Zielvereinbarung zusammen mit den Selbsthilfeverbänden das Miteinander von behinderten Menschen und der Polizei auf gleicher Augenhöhe gefördert wurde. Auf diese Weise können Missverständnisse vielfach vermieden werden und den Betroffenen mehr Sicherheitsgefühl gegeben werden.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Menschen mit Behinderungen</category>
			<category>Landesbehindertenbeauftragter</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:13:00 +0100</pubDate>
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